Die Kinder von EUROPIA

Schule, Arbeit, Leben in 100 Jahren

1. Koordinatorentreffen in ENKÖPING/SCHWEDEN

                            05.10.2015 - 10.10.20156

 

BERICHT ÜBER DAS ERASMUS+ TREFFEN IN ENKÖPING/SCHWEDEN

(05.10.2015 – 10.10.2015)

 

Die Erasmus-Gruppe aus deutschen, griechischen, englischen, französischen, schwedischen und bulgarischen Lehrkräften traf sich vom 05. bis 10.10.2015 in der S:t Iliansskolan-Schule in Enköping/Schweden, um gemeinsam die Arbeit an unserem Projekt „Die Kinder von EUROPIA – Schule-Arbeit-Leben in 100 Jahren“ genauer abzustimmen.

Alle Lehrkräfte trafen am 05.10. in Schweden ein.

Der Besuch in der Schule begann am 06.10. mit einem Konzert, das von den schwedischen Schülern gegeben wurde. Die Lehrkräfte wurden auch von der Schulleiterin herzlich begrüßt.

Die Arbeit am Projekt eröffnete die Koordinatorin Bettina Lang-Vierthaler, die an einem Erasmus-Seminar teilgenommen hatte. Sie präsentierte die Neuigkeiten des Programms und beantwortete die Fragen der Partner. Es wurde die Kürzung des Budgets besprochen, sowie auch die Möglichkeiten Geld zu sparen, damit weitere Projektteilnehmer an den Treffen teilnehmen können. Es fand ein Finetuning aller Projektaktivitäten der kommenden zwei Jahre statt, die auch bei den transnationalen Lehr - und Lernaktivitäten fortgesetzt werden.

Nach dem Mittagessen in der Schule wurden die ausländischen Gäste in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei jede Gruppe von schwedischen Schülern durch die Schule geführt wurde. Man hatte die Möglichkeit nicht nur das Schulgebäude zu besichtigen, sondern auch an Unterrichtsstunden teilzunehmen.

Am Nachmittag wurden alle Projektteilnehmer über die Eigentumsrechte an Bild und Ton gebrieft. Da diese in den einzelnen europäischen Ländern unterschiedlich gehandhabt werden, muss deutsches Recht gelten, da hier die Projekthomepage entstehen und gehostet wird.

Am zweiten Arbeitstag wurde ein Workshop über LEGO Mindstorms Education organisiert. Der Informatiklehrer aus Deutschland informierte seine Kollegen, wie man die LEGO-Roboter erwerben, bauen und programmieren kann.

Am Nachmittag hatten die Koordinatorin und einige der Lehrkräfte ein Treffen mit Journalisten der Lokalpresse, während andere an einer feierlichen Überreichung von Urkunden an Schülern mit hohen Leistungen teilnahm.

Am späten Nachmittag fuhr die Gruppe nach Stockholm, wo sie die Möglichkeit hatte, die Stadt zu besichtigen und das Nordische Museum zu besuchen.

Der dritte Arbeitstag begann mit einem Treffen in der Schule, an dem alle Lehrkräfte des S:t Iliansskolan-Teams anwesend waren. Das Projekt wurde ihnen vorgestellt, wobei es auch zum Erfahrungsaustausch kam.

Gleich danach wurde auch für das Treffen in Arta/Griechenland besprochen. Die Aufgaben wurden verteilt, und die Zeitfristen wurden gesetzt.

Es wurde wieder ein Treffen mit der Presse organisiert, diesmal wurde die Koordinatorin von dem lokalen Fernsehsender interviewt.

Am Nachmittag besichtigten die ausländischen Gäste die wunderschönen Parks, für die Enköping bekannt ist.

Am vierten Tag teilten sich die Projektpartner wieder in zwei Gruppen. Die eine Gruppe nahm teil an einem Workshop über Web 2.0 Tools im Unterricht, der von der griechischen Koordinatorin organisiert wurde. Sie stellte verschiedene Programme vor, wie z.B. Tagxedo, Sway, QR scannen, Gloster, Voki usw. Anschliessend hatte die Gruppe die Möglichkeit sie zu erproben. Die anderen Kollegen arbeiteten zusammen mit den schwedischen Schülern am Projektlied, das zuvor von Jochen Vierthaler auch den Lehrkräften vorgestellt wurde.

An diesem Tag wurde auch die Kommunikation durch Mail, Skype, eTwinning - TwinSpace  Chat und Web 2.0 besprochen.

Am Nachmittag organisierten die Gastgeber eine Besichtigung der Bibliothek Karolina Rediviva der Universität in Uppsala, des Gustavianum-Museums und des Doms.

Dank der perfekten Organisation seitens der schwedischen Koordinatorin Emeli Hahn und der Gastfreundlichkeit von allen Kollegen in S:t Iliansskolan war das Treffen in Enköping sehr nützlich für das Projekt.